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Fitnesstest
Das Test- und Trainingsprogramm ist nicht nur dazu geeignet, den
Feuerwehrangehörig

en hinsichtlich seiner körperlichen Leistungsfähigkeit
einzuschätzen, sondern bietet gleichzeitig auch eine Trainingsanleitung zur
Verbesserung der Fitness.
Mit dem Programm kann
- die aerobe Kapazität (Ausdauerleistung)
- die muskuläre Leistungsfähigkeit und
- der Körperfettanteil
ermittelt werden.
Die Feststellung der aeroben Leistungsfähigkeit erfolgt in Verbindung mit
einem
"Monark 839 E" - Fahrradergometer. Es handelt sich dabei um einen
Submaximaltest, d.h. der Proband wird nicht bis zur völligen Erschöpfung
belastet. Das Erreichen einer altersabhängigen, maximalen Test-Herzfrequenz
führt zu einem automatischen Testabbruch, um ein mögliches Risiko durch
Überlastung zu vermeiden. Die Kalibrierung des Ergometers erfolgt durch den
Anwender mit wenigen Handgriffen selbst.

Die muskuläre Leistungsfähigkeit wird durch verschiedene Übungen mit
Langhanteln ermittelt und in das Testprogramm eingegeben. Maximalkraft und
Kraftausdauer werden bewertet.
Aus der aeroben Kapazität und den muskulären Testwerten wird ein Index (Firefighter
Fitness Index) errechnet. Daraus kann eine Prognose über die Fähigkeit, den
beschriebenen Rettungseinsatz zu bewältigen, abgeleitet werden.
Der Körperfettanteil wird nach der Methode Hodgon und Beckett (Naval
Research Center 1984) durch Eingabe von Größe, Gewicht, Hals- und
Bauchumfang errechnet.
Der Test kann durch eingewiesene Feuerwehrangehörige durchgeführt werden.
Ein Arzt muss während des Testes nicht anwesend sein. Neben dem Monark
Ergometer sind PC und Drucker für den Test erforderlich.
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